Waldtherapie

Heilsame Spaziergänge: Heute schon zwischen den Bäumen „gebadet“? Die Medizin entdeckt den Wald als Therapieraum. Er hilft gegen Stress – aber nicht nur
Autor: Christian Andrae,

Schon die ersten Schritte machen den Unterschied. Die Erde nimmt weich die Tritte auf. Die Äste knacken unverkennbar unter den Sohlen. Die Blicke streifen über sanfte Bodenwellen vorbei an Stämmen und hinauf zu den grünen Kronen, an denen sich die Sonne in Licht und Schatten bricht. Linde Luft füllt die Lungen. Es riecht nach frischem Nadelholz und alten Blättern. Und wir spüren es ganz intuitiv: Wald tut gut.
Big in Japan Shinrin-yoku – so nennen die Japaner das „Baden im Wald“. Den Begriff führte 1982 das japanische Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei ein.
Seither wird das Wald­baden in Japan als Teil eines gesunden Lebensstils gepriesen und gepflegt – und ist heute fester Bestandteil der staatlichen Gesundheitsversorgung. Den Wald gibt es dort auf Rezept – und auch in den USA und Südkorea stellt das Waldbaden eine anerkannte Therapiemethode dar.

Wald als Therapeut
Durch ihr besonderes Mikroklima eignen sich Wälder zur therapeutischen Nutzung – ­etwa bei Atemwegs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch psychosomatische Beschwerden werden gelindert. Für solche Zwecke soll sich Europas erster Heilwald besonders gut eignen. Das Gebiet im Ostseebad Heringsdorf auf Usedom wurde erst im Herbst 2017 zum Therapeuten berufen. An der Küste gelegen, ergänzen sich dort Wald- und Seeklima. Ein gekennzeichnetes Wegenetz lotst durch das heilsame Grün.
Stress versickert im Boden
Die Wissenschaft hat ihre Effekte beleuchtet: Eine der ersten Studien zu Shinrin-yoku wurde 2010 im Fachblatt Environmental Health and Preventive Medicine veröffentlicht. Forscher der Universität Chiba in Japan hatten dazu 140 Probanden in 24 Wälder zum Spazierengehen geschickt. Weitere 140 Personen begaben sich auf Streifzüge durch die Stadt. Zum Vergleich wurden am nächsten Tag die Gruppen getauscht.
Das Ergebnis: Die Waldspaziergänge konnten Blutdruck, Puls sowie die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Körper der Studienteilnehmer deutlich senken. Bei Probanden, die in der Stadt unterwegs waren, zeigten sich diese Effekte nicht. Aber warum?

Heilsame Terpene
Liegt es am vielen Grün? An der Ruhe und Einsamkeit? Oder ist es vielleicht die bessere Luft? Um Fragen wie diese beantworten zu können, wurde 2012 an japanischen Universitäten ein eigener Forschungszweig für Waldmedizin eingeführt. Und ja, ein Teil der positiven Effekte ist der Wissenschaft zufolge tatsächlich auf die Luft zurückzuführen.
Jedoch nicht zwingend deshalb, weil diese weniger mit Schadstoffen belastet ist, sondern weil wir im Wald chemische Verbindungen einatmen, die Pflanzen ab­geben, um zu kommunizieren – so­genannte Terpene.

Killerzellen vermehren sich
Diese unzähligen gasförmigen Verbindungen der Bäume, Kräuter, Pilze, Sträucher und Moose stärken laut Professor Qing Li von der Nippon Medical School in Tokio unsere Abwehrkräfte. Fährt das Immunsystem hoch, werden mehr weiße Blutkörperchen gebildet, sogenannte Killerzellen. Diese bekämpfen nicht nur Keime, sondern zum Beispiel auch körpereigene Krebszellen.
Qing Li konnte in einer 2015 im Fach­blatt International Journal of Environmental Research and Public ­Health veröffentlichten Studie aufzeigen, dass schon nach zwei Stunden im Wald die Zahl der Killerzellen im Blut um die Hälfte anstieg. Am nächsten Tag, nach einer zweistündigen Wanderung am Vor- und einer am Nachmittag, kletterte sie um 70 Prozent nach oben. Auch die Konzentration einiger krebshemmender Prote­ine war erhöht. Der Effekt hielt bei den Probanden noch eine Woche nach der Wanderung an.
Auch Waldluft alleine zeigt messbare Effekte
Für ein weiteres Experiment quartierte der Umweltimmunologe Qing Li zwölf Studienteilnehmer in einem Hotel ein. Bei sechs von ihnen wurde über Nacht die Atemluft mit Waldluft angereichert. Und genau bei diesen Personen war am nächsten Tag eine deutlich höhere Anzahl an Killerzellen nachweisbar.
All das bedeutet natürlich nicht, dass regelmäßige Spaziergänge in der Natur Krebserkrankungen heilen könnten. „Die Ergebnisse legen jedoch nahe, dass der Wald die körpereigene ­Abwehr stärkt und Shinrin-yoku sich daher durchaus positiv auf verschiedene Krankheitsverläufe auswirken kann“, sagt Qing Li. Krebspatienten etwa könnte der Wald zumindest dabei helfen, mit den Nebenwirkungen ihrer eigentlichen Therapie besser fer­tigzuwerden.
Waldbaden macht munter Zwei 2015 im Fachblatt International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlichte ­Studien des Tokyo Medical Center in Japan untersuchten neben physischen auch die psychologischen Effekte des Waldbadens.
Das Forscherteam um Professor Hiroko Ochiai fand in einem speziellen Test heraus, dass der Wald bei weiblichen wie männlichen Studienteilnehmern den Grad der Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit, Müdigkeit sowie den der Spannung und Verwirrung deutlich senkt. Somit könnte das Naturerlebnis psychischen Erkrankungen vorbeugen.
Optimale Wald-Dosis
„Ein Aufenthalt in der Natur besitzt ­einen vorbeugenden Effekt“, betont auch Professor Peter Falkai, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Und der Spaziergang durch den Wald hat auch eine therapeutische Wirkung, ist ein psychisches Leiden bereits ausgebrochen. Falkai: „Wenn Sie eine Angsterkrankung, eine Depression oder eine Psychose haben, ist das sicherlich hilfreich.“
Nur: Ab wann entfaltet der Wald einen schützenden Effekt für die Seele? Wie hoch muss die Dosis sein? Wie oft und wie lange muss man sich dort aufhalten? „Genaues weiß man nicht“, sagt Falkai. Die Zahl der wissenschaft­­lichen Untersuchungen zu diesem Thema sei derzeit noch recht übersichtlich. Demnach existiert keine Studie, die das Verhältnis von Dauer und Wirkung eines Waldspaziergangs ermittelt. „Aber sich zweimal pro Woche für 30 Minuten in der Natur aufzuhalten, damit Sie genug Licht und Luft haben, halte ich für die Minimal- Dosis“, sagt Falkai.
Nadelholz, Licht und Wasser
Mit 11,4 Millionen Hektar besteht Deutschland zu 32 Prozent aus Wäldern. Genug Möglichkeiten also, diese zu nutzen. Aber laut Experte Falkai ist Wald nicht gleich Wald: „Ein idealer Therapiewald besteht aus Nadelhölzern, bietet viel Licht und Wasser – Bäche, Flüsse oder Seen.“
Also auf zu dem Ort mit linder Luft, wo sich an Baumkronen die Sonne in Licht und Schatten bricht und Schritt um Schritt der Alltagsstress im Erdreich versickert! Wald tut gut.

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Mit Hypnose lernen Sie umzudenken!

Hypnose-brain's Blog

Mit Hypnose gehen Sie ohne Handbremse durchs leben und erreichen das, was Sie sich vornehmen.

Wie oft am Tag stehen Sie vor Fragen, die Sie sich ganz im Stillen stellen? Haben Sie je erlebt, hierfür keine Antwort zu erhalten? Bestimmt nicht! Sie bekommen von Ihrem Unterbewusstsein immer eine Antwort. Wie bei Suchmaschinen, welche Sie mit Fragen füttern. Auch da erhalten Sie immer eine Antwort selbst wenn diese nichts mit Ihrer Frage zu tun hat. So läuft es mit unserem Unterbewusstsein auch ab.

Unser Unterbewusstsein, wie jede andere Suchmaschine, macht keinen Unterschied, ob wir bei unserer Fragestellung eine positive oder negative Antwort erhalten.

Sie erhalten die Antworten von Ihrem Unterbewusstsein, die seit Beginn Ihres Lebens, durch Ihre Erfahrungen und Ihrem Umfeld eingespeist wurden. Wenn Sie sich die Frage stellen: Wie sehe ich mich selbst? Erhalten Sie die Antwort die im Unterbewusstsein vorhanden ist. Hier ist es ganz entscheidend, wie Sie und Ihre Außenwelt mit…

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www.hypnose-brain.de

Es grüßt Sie herzlich

Hypnose-brain
Psychologischer Berater
Reiki Meister

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Lebensanalyse! „Lernen Sie sich besser kennen“

Sie sind nicht durch Zufall hier!

Die Lebensanalyse ermöglicht Ihnen eine professionelle Weiterentwicklung Ihrer eigenen
Persönlichkeit in allen Bereichen des Lebens.

Wenn wir den Weg oder unsere Bestimmung kennen, haben wir die Möglichkeit, Korrekturen
vorzunehmen. Diese sind zum einen im gesundheitlichen, beruflichen oder privaten Bereich
zu finden. Ob von Geburt an oder von den Eltern mitgekommen, halten uns Denkmuster,
Einschränkungen, Erziehungsmodelle u. v. m. von der eigentlichen Weiterentwicklung ab.
Die im Menschen angeborenen Fähigkeiten, bleiben dadurch tief vergraben. Dieses Defizit,
manifestiert sich dann mit: Unzufriedenheit, Mangel an Persönlichkeit, scheitern im
Berufsleben, Gesundheitliche Einschränkungen usw.

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sichten. Hier stellen Sie fest, wo Ihre Schwächen und Stärken liegen.

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was liegt Mir auf der Seele)

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Die Lebensanalyse führt Sie, wie eine Anleitung, sicher und zuverlässig an Ihr Ziel.

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Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Hypnose-brain
Psychologischer Berater
Reiki-Meister

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Reiki, leben nach dem Resonanzgesetz!

[toggle title=“Reiki, leben nach dem Resonanzgesetz“ open=“yes“]Reiki ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das eigene Leben nach dem Resonanzgesetz zu gestalten.

Immer noch fällt es uns schwer, sich dem natürlichen zu öffnen.

Ich habe nicht vor, einen bestimmten Beitrag zu schreiben, welcher die Techniken oder Anwendungsmöglichkeiten von Reiki und dem Resonanzgesetz erläutert.

Es sollen lediglich Denkanstöße sein, die wie ich hoffe, den einen oder anderen auf einen neuen Weg bringen. Welcher nicht besser oder schlechter sein muss.

Der Weg hat vielleicht nur die Aufgabe, einen Lebensabschnitt zu unterstützen oder den nächsten vorzubereiten. Ich stelle mir unsere Aufgabe als ein Puzzle vor. Hier führt mein Gedanke in eine bestimmte Glaubensrichtung. Dies macht aber keinen Unterschied im Ergebnis, lediglich im Beispiel. Wenn Sie sich mit der Sichtweise meines Beispieles nicht identifizieren, können Sie dieses mit Ihrer eigenen Ansicht ändern. Wie bereits erwähnt, macht es im Ergebnis keinen Unterschied.

Durch Menschen die in unser Leben treten, passiert es oft, dass diese uns das Leben oder bestimmte Situationen schwer machen.

Hier entstehen die meisten Fehler! Wir schimpfen, ärgern oder hassen den Menschen, verurteilen Ihn und ignorieren einfach die Tatsache, dass dieser uns eine bestimmte Message überbringt. (Hier gilt das Resonanzgesetz „Gleiches zieht Gleiches an). Das ist ein unbewusster Vorgang. D. h. dass wir unbewusst diese Situation anziehen.

Eine Sinnvolle Frage ist: Was möchte mir diese Situation mitteilen? Welche Blockaden muss ich lösen? Wo muss ich umdenken? usw.

Das Puzzle fügt sich so, Schritt für Schritt zusammen.

Wenn Du Dich ärgerst, bekommst Du noch mehr, worüber Du Dich ärgern kannst.

Wie Du siehst, ist Dein Leben ein Spiegelbild Deiner Gedanken und Gefühle.

Nutze also die Energien Deiner Gedanken und Gefühle, um Dein Leben so zu erschaffen, wie Du es haben möchtest.

Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Prozess dem sich die Menschheit stellen sollte.

Erst wenn wir es schaffen, die volle Verantwortung für unser Leben zu übernehmen ohne andere dafür zu beschuldigen oder verantwortlich zu machen, dann genau sind wir bereit, unser Leben in vollen Zügen zu genießen.

Zitat von Mutter Theresa: „Ladet mich nicht zu einer Anti-Kriegs-Demo ein, sondern zu einer Friedens-Demo.“

Das Resonanzgesetz kann heute im Internet zu genüge erkundet werden. Die Erkenntnis und Umsetzung dessen, führt unweigerlich zur Erfüllung des eigenen Lebens. Wir ziehen das an, was wir sind.

Viel Erfolg auf diesen langen dennoch wunderbaren Weg.

Gruß

Hypnose-brain

Reiki-Meister/psychologischer Berater

medizinisch therapeutische Hypnosetechniken [/toggle]

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Das kann Hypnose!

Ein paar wichtige Informationen rund um die Fähigkeiten der Hypnose:

Wissenschaftlich bewiesen ist, dass sich in Trance Körperfunktionen verändern.
1. Der Atem verlangsamt sich
2. Das Herz schläft langsamer
3. Der Blutdruck sinkt

Weitere positiven Einflüsse hat die Hypnose auf die:
1. Hormonkonzentration und
2. Stoffwechsel bis hin zu poitiven Immunreaktionen

Neueste wissenschaftliche Studien liefern Beweise dafür, was im Gehirn unter Hypnose geschieht.

Mit Hilfe von PET (Positronen-Emmissions-Tomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) konnten wesentliche Veränderungen im Gehirn unter Hypnose festgestellt werden, wie die Universitäten Freiburg und Jena in Studien publizierten.

Hypnose gegen Schmerzen und für Entspannung

In der Universität Jena wurde beispielsweise untersucht, was im Gehirn unter Schmerzreiz abläuft: In verschiedenen Versuchsanordnungen wurden 30 freiwillige Probanden Schmerzreizen am Finger ausgesetzt. Mal mussten sie an nichts denken, mal die Schmerzimpulse zählen, mal ein Wortsuchspiel lösen. Im vierten Experiment wurden sie hypnotisiert und eine kalte, schmerzfreie Hand suggeriert. Was im Gehirn dabei ablief, wurde mit dem MRT, einem bildgebenden Verfahren, aufgezeichnet.

Hypnose hebelt das „Netzwerk des Schmerzes“ aus

Den Schmerz empfanden die Probanden am stärksten, wenn sie die Impulse gezählt haben, sich also auf den Schmerz konzentriert haben. Am wenigsten empfanden die Probanden den Schmerzreiz dann, wenn sie sich auf das Rätsel konzentriert haben, und noch weniger, wenn sie in Trance waren. Die Auswertungen ergaben folgendes Ergebnis: Die Hypnose hebelt das „Netzwerk des Schmerzes“ aus.

Der Schmerz wird während der Hypnose kaum noch wahrgenommen

Bei jedem Schmerzreiz im Gehirn, werden bis zu 22 Zentren aktiviert werden, die miteinander kommunizieren. Je harmonischer die verschiedenen Schmerzareale im gleichen Takt schwingen, desto stärker empfinden wir den Schmerz. Die Schmerzreize bei den hypnotisierten Personen kamen zwar auch in diesen Zentren an – zusätzlich wurde aber noch eine andere Gehirnregion aktiviert. Je lebhafter dieses Areal aktiv wurde, desto mehr gerieten die Schmerzzentren aus dem Takt. Die Folge: Der Schmerz wird kaum noch wahrgenommen.

Quelle: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/alternative-medizin/hypnose104.html

Hypnose-brain/Nierstein
Psychologischer Berater/Hypnotiseur/Reiki-Meister

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Die Macht der Gedanken

1.    Abschnitt
1952 machte Dr. Albert Mason, ein junger britischer Arzt, einen Fehler, der Ihm zu kurzer Berühmtheit verhalf.
Er behandelte die Warzen eines fünfzehnjährigen Jungen mit Hypnose. Mason und andere Ärzte hatten schon öfter mit Hypnose bei Warzen Erfolg gehabt, aber dies war ein besonders schwerer Fall. Die lederne Haut des Jungen ähnelte mehr der Haut eines Elefanten als der eines Menschen; nur auf seiner Brust war sie normal.
Bei seiner ersten Hypnosesitzung konzentrierte sich Mason auf einen Arm des Jungen. Während der Junge in einer hypnotischen Trance war, erzählte ihm Mason, die Haut auf seinem Arm werde heilen und er werde bald ganz normal rosafarbene Haut haben. Als der Junge eine Woche später wiederkam, sah der Arm zu Masons Freude sehr gesund aus. Doch als Mason den Jungen zu einem Chirurgen mitnahm, der dem Jungen zuvor Erfolglos zu helfen versucht hatte, erfuhr er, dass er eine Fehldiagnose gestellt hatte. Der Chirurg war bass vor Erstaunen, als er den Arm des Jungen sah, und teilte Mason mit, der Junge leide nicht an Warzen, sondern an einer unheilbaren Erbkrankheit. Namens kongenitale Ichtyhose (angeborene Verhornungsstörung der Haut).
Durch die Kraft des Geistes hatten Mason und der Junge etwas erreicht, das zu jener Zeit als unmöglich galt. Mason setzte die Hypnosesitzungen fort, und zum allgemeinen Erstaunen wurde die gesamt Haut des Jungen allmählich gesund und rosa. Der Junge der bis dahin wegen seiner merkwürdigen aussehenden Haut gnadenlos gehänselt worden war, konnte endlich ein normales Leben führen. (Autor: Bruce Lipton)

Achtung: Es handelt sich in der o. g. Erzählung natürlich um eine echte Geschichte.
Warum ich hier unterbreche ist hat seinen Grund. Im o. g. Thema geht es um Intelligente Zellen aus der Epigenetik. Hier zeigt der Beitrag, dass Hypnose extrem Wirkungsvoll ist. Der Beitrag zeigt aber auch im folgenden Abschnitt, dass Hypnose, anders als oft behauptet, nicht manipulieren kann und soll. Es zeigt, dass selbst die Einstellung des Hypnotiseurs das Ergebnis beeinflussen wird. Wenn Sie sich auf die Hypnose einlassen, brauchen Sie zum einen die richtige Einstellung und ein klares Ziel welches Sie erreichen möchte vor Ihrem Auge. Genauso wichtig ist der Hypnotiseur! Sie werden im 2. Abschnitt lesen warum das so ist. (Es ist alles möglich, wenn ich es Mir vorstellen kann).
(Hypnose-brain)

2.    Abschnitt

Als Mason im British Medical Journal einen Artikel über seine wundersame Behandlung der Ichthyose veröffentlichte, gab es eine Sensation (Mason 1952):  Die Medien stürzten sich auf ihn, und zahllose Patienten mit dieser bis dahin unheilbaren Krankheit baten ihn um Hilfe. Doch es zeigte sich, dass die Hypnose nicht das Wundermittel war, auf das sie gehofft hatten. Mason arbeitete mit einigen anderen Ichthyose-Patienten, doch es gelang ihm nie mehr, ähnliche Ergebnisse zu erzielen wie bei dem Jungen. Mason selbst schrieb dieses Versagen seiner eigenen inneren Einstellung zu. Er konnte nicht wieder zu der unbefangenen Haltung zurückkehren, in der er nach seiner festen Überzeugung
>einen schweren Fall von Warzen< behandelt hatte. Jetzt war sich Mason vollkommen bewusst, dass er etwas behandelte, was alle anerkannten Mediziner als eine angeborene, unheilbare Krankheit betrachteten. Mason tat zunächst so. als sei er davon unbeeindruckt, aber später erzählte der in einem Interview im Discovery Channel, das er diese Leichtigkeit nur vorgetäuscht habe.
(Discovery Health Channel 2003).
Autor: Bruce Lipton

Hinweis: Wie sie lesen, ist es außerordentlich wichtig, dass alle Komponenten wie ein Puzzle übereinstimmen. Es ist die Voraussetzung für das Gelingen Ihres Vorhabens.
Es ist wichtig, sich den Therapeuten, Hypnotiseur genau auszusuchen. Was bewegt Ihn zu seiner Arbeit? Das Geld? Die Macht? ……

Dieses Thema und die Erkenntnis im o. g. Text, haben mich veranlasst, vom üblichen Newsletter abzusehen. Das werde ich auch in Zukunft weitestgehend tun.
Diese Informationen beziehen sich nicht nur auf die Hypnose. Was auch immer Sie sich vornehmen, hängt das Gelingen, immer  von Ihrer Einstellung und die ihres Gegenübers ab. (Hypnose-brain)

Hypnose-brain

Psychologischer Berater/Hypnotiseur/Reiki-Meister

Hypnose-Brain

Psychologischer Berater

Hypnotiseur

Reiki-Meister

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